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Um Himmels Willen
- Qual der Wahl - |
Regie: |
Uli König |
Schauspieler: |
Rosel Zech, Jutta Speidel, Fritz Wepper,
Anna Luise Kish, Anne Weinknecht, Emanuela von Frankenberg, Karin Gregorek,
Michael Wenninger, Andrea Wildner, Lars Westström, Andrea Sihler, Helen
Zellweger, Donia-Ben-Jemia, Nathalie Schott, Horst Sachtleben, Karin Thaler,
Thomas Limpinsel, Jens Peter Nünemann, Wolfgang Müller, Michael
Vogtmann u.a. |
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Rolle: |
Oberin Elisabeth Reuter |
Beschreibung: |
Lottes Entschluss, als
Bürgermeisterin zu kandidieren, löst großen Wirbel aus. Die
Medien berichten dankbar über dieses Kuriosum - und ehe es sich Lotte
versieht, steht sie im Zentrum des Interesses. Geduldig gibt sie Radio- und
Fernsehinterviews - nicht unbedingt zum Gefallen aller Beteiligten. Vor allem
Wöller rast vor Wut. Von einer Nonne ausmanövriert und ins Abseits
gestellt - das ist ein schwerer Schlag für sein Ego. Als er eines Morgens
auch noch Lottes Wahlplakat auf seinem Garagentor vorfindet und ihm kurze Zeit
später die Mutter Oberin eröffnet, sie ziehe ihr Verkaufsangebot
für das Stift zurück, reißt sein Geduldsfaden endgültig.
Von einer Horde Nonnen will er sich nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Unterdessen sorgt sich Lotte um Walter Böll, den Tonmann des Fernsehteams,
der spurlos verschwunden ist. Als sie erfährt, dass er Krebs hat, setzt
sie alle Hebel in Bewegung, um ihm zu helfen. Die Novizin Barbara befindet sich
noch immer im Gewissenskonflikt: Dr. Richter gibt seine Bemühungen um sie
nicht auf. Mit allen Mitteln versucht er, Barbara für sich zu gewinnen.
Doch Barbara ist zu einer Entscheidung noch nicht bereit und denkt, sie
könne dem Problem dadurch davonlaufen, dass sie sich versetzen lässt.
Erst als Schwester Lotte sie "ins Gebet" nimmt und ihr rät, ihrem Herzen
zu folgen, sieht Barbara wieder klarer. Wöller fällt aus allen
Wolken, als er von Lotte einen Anruf mit dem Angebot erhält, mit ihr
zusammen in einer Talkshow aufzutreten. Seine große Stunde scheint
gekommen, und er wittert sofort die Chance, endlich wieder Herr der Lage zu
werden.
Quelle: ARD |
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